Wenn Drachen den Himmel bevölkern

Bunt ging es her auf dem Drachenfest in Borken-Hoxfeld.

Mehr Infos finden Sie auf dem Heimatreport.

 

 

 

Advertisements

Nur noch Schrott

Seit nunmehr über 30 Jahren habe ich meinen Führerschein und nie ist etwas passiert. Aber wie heißt es so schön? Irgendwann ist immer das erste Mal. Nun hatte es auch mich erwischt – und das mal so richtig.

Auf dem Weg vom Büro nach Hause rammte mich auf einer Kreuzung ein Opel und sorgte für eine nie erreichte Beschleunigung meines immerhin 1,5 Tonnen schweren Gefährts. Davon bekam ich allerdings wenig mit. Erst kam der Knall von zusammentreffendem Metall und fast im selben Augenblick die Explosionen von so ziemlich allen Airbags, die in meinem Berli zur Verfügung standen. Nach einer kurzen Überprüfung, ob meine Knochen noch alle dort sind, wo sie hingehören, stieg ich aus und betrachtete das neue Design meines fast neuen Autos. Besonders das Motorstyling war interessant. Einige mögen so etwas Kunst nennen – ich nannte es Schrott.

Gott sei Dank war es „nur“ Blechschaden und sowohl dem Opelfahrer, der die rote Ampel wegen der tief stehenden Sonne wohl übersehen hatte, und mir war nichts passiert.

Ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.

Wozu lernte ich da eigentlich Rechtschreibung und Grammatik?

Afugrnud enier Stidue an der elingshcen Cmabrdige Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg Wcihitge dbaei ist, dsas der estre und Izete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien,  man knan es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel das mneschilche Geihrn nciht jdeen Bchustbaen liset sodnern das Wrot als Gnaezs.