Was auch immer…

Ich weiß zwar nicht mehr, warum ich das tat, aber irgendwie hat’s was…

 

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Der grüne Teufel – Same procedure as every year

Ich hatte mich gefreut. Ich war glücklich. Alles wies darauf hin, dass es ein guter Sommer werden würde. Ich hatte an ihn gedacht und hoffte, dass er nicht an mich dachte. Abends genoss ich die Ruhe und schlief selig mit einem Lächeln im Gesicht ein. Doch ich sollte mich irren.

Heimlich und in aller Stille schlich er sich auf allen Vieren heran, überwandt alle Hindernisse und brachte sich in Stellung. Dann fing er an: „Rooooaaaak!“ und wieder „roaaaak“ und dann „roak roak roaak“.

In diesem Moment wünschte ich mir, ich hätte statt Goldfische Piranhas im Teich.

Gourmet-Tage in Schermbeck – Genießen mit allen Sinnen

Es war Volksfeststimmung am Sonntag auf der Mittelstraße in Schermbeck. Vom 22. – 26. Juni organisierten Schermbecker Geschäftsleute die 23. Auflage des Sommerstraßenfestes. Doch damit nicht genug. Zum 9. Mal lud das Gourmet-Fest in entspannter Atmosphäre rund um das Rathaus und am Mühlenteich zu kulinarischen Köstlichkeiten ein. Hier einige Impressionen.

Einen ausführlichen Bericht und weitere interessante Fotos finden Sie auf dem HEIMATREPORT

 

Wild schießen

Es ist schön in einer Gegend zu wohnen, in der das Wild noch frei herum läuft. So kommt es nicht selten vor, dass sich am Straßenrand Rehe, Hirsche oder auch Wildschweine das reichlich vorhandene abgasgedüngte aber saftige Gras schmecken lassen. Sie lassen sich dabei auch nicht von den vorbeifahrenden Autos stören. Für einen fotografiesüchtigen Knipser wie mich eine Herausforderung. Blöd nur, dass das wilde Wild sofort das Weite sucht, wenn man das Auto am Seitenstreifen anhält. Da nützt auch kein Anschleichen.

Aber ich gebe nicht auf! Irgendwann kriege ich euch. Und dann wird gnadenlos geschossen!

Versetzt

Da meldet sich Besuch an, freut sich auf diesen, weil man sich selten sieht, plant eine gemeinsame Aktivität und – wird versetzt. Das passierte uns am Dienstag.

Eigentlich war geplant, dass man sich um 10 Uhr morgens trifft und einen schönen Tag verlebt. Also richtete ich meinen Tag darauf ein, nahm mir nichts anderes vor und verzichtete sogar am Montagabend auf das Fest, weil ich am nächsten Tag ja schließlich fit sein wollte. Morgens gegen 9 Uhr schickte ich noch einmal eine SMS mit der Frage, ob es bei 10 Uhr bleiben würde. Antwort: Keine!

So saßen wir nun reisefertig zum ausgemachten Zeitpunkt in der Küche und warteten auf die Dinge, die da kommen sollten. Aber was kam war – Nichts. Kein Anruf, keine Nachricht – Nichts, Niente, Nothing, Nada! Man hielt es nicht einmal für Notwendig, sich vor der Heimreise zu verabschieden.

Liebe Leute. Was immer der Grund für dieses Handeln gewesen sein mag – es war nicht nur sehr enttäuschend, es war auch äußerst UNSCHICK!